ZENTAURENVERRAT

Uwe Post - ZENTAURENVERRAT www.amrun-verlag.de

Uwe Post – ZENTAURENVERRAT
http://www.amrun-verlag.de

Mit ZENTAURENBLUT hat Uwe Post einen deftigen Auftakt seiner ZENTAUREN-Serie aus dem Boden gestampft, nun geht es mit ZENTAURENVERRAT in die zweite Runde.

Dieses Mal konnte ich wegen des engen Zeitfensters leider nicht vorab das gesamte Manuskript lesen, aber ZENTAURENVERRAT liegt ganz oben auf meinem SUB und ich freue mich schon wie blöde auf die Lektüre, hatte ich doch einen Mordsspaß mit dem ersten Teil.

Es sei euch allen also völlig bedenkenlos und wärmstens Uwes ZENTAUREN-Serie ans Herz gelegt ;)!

Als Print ist ZENTAURENVERRAT bereits lieferbar, das eBook wird in Kürze folgen.
Den ersten Band, ZENTAURENBLUT, gibt es als Serieneinstieg im eBook und Print zum günstigen Sonderpreis.

Klappentext:

„Harte Männer! Stattliche Hengste! Ehre und Abenteuer! Das alles vereint eine Rasse – die Zentauren. Allerdings leiden sie unter einem Fluch: Leider ist nur eins von sechzehn Neugeborenen weiblich. Zudem können Zentauren nicht onanieren – ihre Arme sind zu kurz. Deshalb veranstalten sie Ringkampf-Turniere, deren Sieger einer Zentaurin beiwohnen darf. Dem Rest bleibt nichts anderes übrig, als fässchenweise Haferbrand zu kippen. Da kommt es schonmal vor, dass ein Verzweifelter im Suff eine wilde Eselin besteigt. Spross einer solchen Verbindung ist ein Halbblut namens Staubsträhne, genannt Muli. Ein Außenseiter, aber überdurchschnittlich intelligent, und eine Schlüsselfigur für das Schicksal der Zentauren der Equo-Hügel.

Während die Zentauren, einst Nomaden, in verstreuten Dörfern Landwirtschaft und Tierzucht betreiben, geben sich in nahen Städten Menschen ihren Leidenschaften hin: Handel, Magie, Intrige. Die Hafenstadt Máros hält gar Zentauren als kräftige Tragesklaven.

Episode 1 erzählte, wie das Heer der Zentauren der Equo-Hügel vor der Stadt Máros in eine Falle gelockt wurde. Niemand konnte es verhindern: Weder Staubsträhne, das seltene Halbblut aus Zentaur und Eselin, noch Elsbet, die Herzogin von Máros, die die Intrige ihres machtbesessenen Bruders Winderich durchschaut hatte. Beide kamen schließlich knapp mit dem Leben davon und machten sich zusammen mit Staubsträhnes Vater Faustwiehuf auf den Rückweg in die Equo-Hügel.

Die erste Fantasy-Reihe vom Träger des Kurd-Laßwitz-Preises und des Deutschen Science Fiction Preises 2011.“

Amrûn-Verlag

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Über Timo Kümmel

Ich bin freiberuflicher Illustrator und durfte bislang zahlreiche Veröffentlichungen im In- und Ausland verzeichnen. Mein Spektrum reicht von allen Spielarten der Phantastik bis hin zu Spannungsthemen und Kinder-/Jugendbüchern. Ich wurde bereits mehrfach für den Deutschen Phantastik Preis als bester Grafiker nominiert, ferner für den Vincent-Preis und den Kurd-Laßwitz-Preis, den ich 2011 und 2015 gewinnen konnte. Für Anfragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung!
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