ZENTAURENBLUT

Uwe Post - ZENTAURENBLUT www.amrun-verlag.de

Uwe Post – ZENTAURENBLUT
http://www.amrun-verlag.de

Uwe Post hat schon mehrfach und eindrucksvoll bewiesen, dass er sich in kein wie auch immer geartetes Korsett zwängen lässt. Wenn man bei ihm eine Erwartungshaltung an den Tag legen darf, dann höchstens die, überrascht und auf eine mehr als spannende Reise mitgerissen zu werden.

Regelmäßig werden seine Romane und Erzählungen für alle großen deutschen Phantastik-Preise nominiert. 2011 gelang ihm der Clou, mit seinem Roman WALPAR TONNRAFFIR UND DER ZEIGEFINGER GOTTES den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis abzustauben.

Und jetzt: ZENTAUREN! Was soll ich sagen? Siehe oben? Ich musste erst schmunzeln, als das Projekt an mich herangetragen wurde. Dann dachte ich mir: klar, der Uwe ;). ZENTAUREN, fette Sache! Und genau so kam es, und noch viel besser.

Was der werte Herr Post da aufs Papier gebannt hat, ist mal wieder mehr als erstaunlich. Harte, dreckige Fantasy. Action, Intrigen und Verstrickungen, gewürzt mit dem typischen Post’schen Sinn für amüsante Finesse und kompromisslose Andersartigkeit, sowie spannende und liebenswerte Charakterzeichnungen.
Dieser Quest zu folgen und die Gestaltung zu übernehmen, hat mir einen Heidenspaß bereitet, und ich scharre schon mit allen zur Verfügung stehenden Hufen, um meine Nase demnächst in den zweiten Band zu stecken, denn es wird zügig weitergehen, werte Freunde ;).

Aber für den Moment wünsche ich erstmal allerbeste Unterhaltung mit dem grandiosen Auftakt.
ZENTAURENBLUT gibt es dieser Tage exklusiv als eBook, die Print-Ausgabe wird bald folgen.

Klappentext:

„Harte Männer! Stattliche Hengste! Ehre und Abenteuer! Das alles vereint eine Rasse – die Zentauren. Allerdings leiden sie unter einem Fluch: Leider ist nur eins von sechzehn Neugeborenen weiblich. Zudem können Zentauren nicht onanieren – ihre Arme sind zu kurz. Deshalb veranstalten sie Ringkampf-Turniere, deren Sieger einer Zentaurin beiwohnen darf. Dem Rest bleibt nichts anderes übrig, als fässchenweise Haferbrand zu kippen. Da kommt es schonmal vor, dass ein Verzweifelter im Suff eine wilde Eselin besteigt. Spross einer solchen Verbindung ist ein Halbblut namens Staubsträhne, genannt Muli. Ein Außenseiter, aber überdurchschnittlich intelligent, und eine Schlüsselfigur für das Schicksal der Zentauren der Equo-Hügel.

Während die Zentauren, einst Nomaden, in verstreuten Dörfern Landwirtschaft und Tierzucht betreiben, geben sich in nahen Städten Menschen ihren Leidenschaften hin: Handel, Magie, Intrige. Die Hafenstadt Máros hält gar Zentauren als kräftige Tragesklaven.

Als eine Ordenskriegerin namens Iburta beim König der Zentauren vorstellig wird und berichtet, dass die Sklaven von Máros einen Aufstand planen, beschließt der König, eine Armee zu entsenden, um sie zu unterstützen.

Der grandiose Start der ersten Fantasy-Reihe vom Träger des Kurd-Laßwitz-Preises und des Deutschen Science Fiction Preises 2011.“

Amrun-Verlag

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Über Timo Kümmel

Ich bin freiberuflicher Illustrator und durfte bislang zahlreiche Veröffentlichungen im In- und Ausland verzeichnen. Mein Spektrum reicht von allen Spielarten der Phantastik bis hin zu Spannungsthemen und Kinder-/Jugendbüchern. Ich wurde bereits mehrfach für den Deutschen Phantastik Preis als bester Grafiker nominiert, ferner für den Vincent-Preis und den Kurd-Laßwitz-Preis, den ich 2011 und 2015 gewinnen konnte. Für Anfragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung!
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